Werdegang der Rickettsien Infektionen

Multiple Chronische Infektionen als Ursache für verschiedene chronische pathologische Zustände

Entstehung, Werdegang, Therapie von Chronischen Infektionen

Teresa M. Taddonio. M.A. Wissenschaftsjournalistin

Die Anfänge der Forschung über Rickettsiose

Begründet wurde die Forschung über Chronische-Infektionen auch durch Wissenschaftler aus Polen, Frankreich und Russland.
Aus dieser Grundlage baute Charles Nicolle vom Institut Pasteur seine Forschungen auf, für die er den Medizin Nobelpreis erhielt.

Die Hypothese von Prof. Charles Nicolle

Reaktivierung vorhandener Infektionen.
Viren, Bakterien und Parasiten begünstigen zusammen mit Stress und Umwelt -verschmutzung die Reaktivierung seitens des Immunsystems von im verborgenen vorhandenen intrazellulären Infektionen, so dass diese nach langer Latenz aktiv werden.

Die von Charles Nicolle aufgestellte Hypothese war, dass versteckte Krankheiten vorhanden sind, die duch das zusammenleben im selben Wirt, die Funktion des Immunsystems völlig ausschalten können. Als typisch für diese okkulte Krankheiten sah Charles Nicolle ein symptomatisches Stadium, wo das pathologische Agent anwesend, im Wirt aber nicht aktiv ist. Jean Baptiste Jadin stellte fest, dass die Sterberate von Kindern in Zentral Afrika, die unter Malaria und Coxiella Burnetti litten abhängig war vom Zusammenleben verschiedener Bakterienarten. Alle Erkrankten starben bis zu jene, die nur an Malaria infiziert waren. Prof. Jean Baptiste Jadin war als Tropenmediziner u.a. auch für das Institut Pasteur tätig. Dort entwickelte er zusammen mit Prof. Giroud den Mikro -haemagglutinationstest für Rickettsiose. Jadin war einer der führenden Kapazitäten in der belgischen tropenmedizinischen Forschung. Auf der Grundlage seiner Forschungsarbeiten arbeitet seine Tochter seit Anfang der 80er Jahre in Süd Afrika und hat eine eigene intrazelluläre Therapie gegen Chronische Infektionen entwickelt. Eine genaue Untersuchung des klinischen Bildes und der Symptome des Patienten stehen im Zentrum der Anamnese. „Die Antwort ist immer beim Patienten zu suchen“. Die Testergebnisse sind zusätzlich wichtige Faktoren für die Behandlung und den Krankheitsverlauf.

Rickettsien und CFS

Die Beziehung zwischen dem Chronischen Erschöpfungs Syndrom und den Rickettsien Infektionen. Das Chronische Erschöpfungssyndorm als Infektionskrankheit Werdegang: 1984- Incline Nevada 1702, 1933, 1944 und 1950 Borrelia Duttoni, Malgache Fieber 1975- Lyme Krankheit
Um chronische Rickettsien-Infektionen zu behandeln, muss man verschiedene medizinische Bereiche berücksichtigen, zum Beispiel die Rheumatologie, die Psychiatrie, die Neurologie und die Kardiologie. Grundsätzlich leidet der Patient nicht an verschiedenen Krankheitssymptomen, sondern nur an einer Krankheit. Dr. Cecile Jadin bezeichnet diesen Ansatz als die Suche nach der Ätiologie. Ätiologie bedeutet, dass dasselbe Bakterium verschiedene Krankheiten verursachen kann, sowie auch, dass verschiedene Erreger die Krankheit verursachen können. Deshalb sollte man sich bei der Therapie auf die verursachenden Erreger konzentrieren anstatt auf die Namen und auf die Klassifizierung der Krankheit. Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, dass CFS eine infektiologische Ätiologie hat und darüber hinaus, dass Rickettsien die Ursache für CFS sind. Wie der Mensch müssen sich auch Erreger anpassen und fortpflanzen. Sie leben intrazellulär und können miteinander wechselwirken. Entscheidend ist, in welches Gewebe sich Bakterien einnisten. Jean Baptiste Jadin vermutete, dass derselbe Erreger nach einem gewissen Zyklus, in dem er virulent ist, sich wieder zurückzieht, um dann in veränderter Form wieder wirksam zu werden. Der Erreger mutiert.
Beispiele des Zusammenhangs zwischen Rickettsien Infektionen und Chronischem Erschöpfungssyndrom.
Man vermutet, dass Florence Nighitingale an der Krankheit litt, die wir heute als CFS bezeichnen. Sie behandelte während des Krim Krieges verletzte Soldaten, von denen viele mit Typhus infiziert waren. Läuse, Flöhe und Zecken waren überall präsent. Für den Rest Ihres Lebens litt sie an Erschöpfung. Der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Zinsser, Autor des medizinischen Klassikers „Rat, Lice and History“ bestätigte, dass in den historisch wichtigen Kriegen Typhus und andere Infektionskrankheiten eine entscheidende Rolle gespielt haben. Während des ersten Weltkrieges infizierten sich 25 Mio Russen an Typhus durch Läuse: 3 Mio davon starben. Weitere Beispiele für die Zusammenhänge von Erkrankungen bei Tieren und deren Übertragung durch Zecken und andere blutsaugende Tiere hat Prof. Jadin in Studien über Lymphozyten bei Schafen mit Zeckenkrankheiten beschrieben. CFS-Patienten und Patienten mit Q-Fieber-Endorkarditis zeigen ähnliche Krankheitsbilder. Deswegen hat die medizinische Zeitschrift „The Lancet“ im April 1996 einen neuen Namen für CFS vorgeschlagen, nämlich Post-QFieber-Syndrom. In der Medizingeschichte wurde Stress häufig als Anfangsfaktor für die Krankheit beschrieben, weil Stress die Virulenz der Rickettsia prowazeki reaktiviert.
Die Übertragung der Rickettsien Infektionen
Die Symptome von CFS Patienten, von Patienten mit ‚Fibromyalgie, von Depressionspatienten sowie auch von Patienten mit neurologischen Krankheiten wie MS, zeigen eine eben solche Diversität der Symptome, genau wie sie bei Patienten mit Rickettsien Infektionen auftreten. Französische Wissenschaftler wie Legag, Giroud, Jadin sehen die Ursache der multiplen Aspekte der Krankheit in der Tatsache, dass die kleinen Gefäße angegriffen und besetzt werden. Diese Wissenschaftler haben nämlich die Persistenz der Rickettsien im Gefäßsystem bewiesen. Daraus leiteten sie ab, dass diese Krankheit vor allem einen Angriff auf die kleinen Gefäße bedeutet. Diese Tatsache kann bedeuten, dass Rickettsien-Infektionen die gleichen Symptome wie CFS verursachen. Die Argumente für diese Annahme liegen in der Tatsache, dass die Erfolgsquote der Therapie gegen RickettsienInfektionen bei CFS-Patienten extrem hoch, nämlich 84% bis 96% ist.
Rickettsien werden durch Arthropoden übertragen und überleben

– 60 Tage in der Milch

– 4 Monate im Sand

– 6 Monate im Fleisch

– 7-9 Monate in Baumwolle


Nur in der Antarktis können sie nicht überleben.

Rickettsien können auch in Fischprodukten vorkommen (Ehrlichiose)
Chronic Fatigue Syndrom
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Eine sehr hohe Anzahl der mit der intrazellulären Therapie gegen intrazelluläre Infektionen behandelten Patienten mit einer Diagnose CFS, Fibromyalgie und Multiple Sklerose wiesen Rickettsien-Infektionen auf. 3.400 von Dr. Jadin seinerzeit behandelte Patienten mit CFS, Fibromyalgie, Depressionen und Multiple Sklerose wurden als Fälle von Chronischen Rickettsien Infektionen diagnostiziert. Die Mehrheit von Ihnen wies am Anfang eine grippeähnliche Krankheit mit hohem Fieber und mit starken Kopfschmerzen auf. Diese Symptomatik besteht nur für einige Tage, verschwindet und erscheint wieder und hinterlässt eine chronische CFS-Erscheinung zusammen mit Fibromyalgie und mit anderen Symptomen. Bei der vor allem durch den Mikrohämagglutinationstest von Giroud und Jadin nachgewiesenen chronischen Rickettsien Infektionen werden 5 Rickettsiengruppen festgestellt. Der Mikrohämagglutinationstest erfasst die spezifischen Antikörper gegen die 5 Antigene von: Rickettsia Prowazeki (epidemischer Typhuserreger) Rickettsia Mooseri (endemischer Erreger) Rickettsia Conori (Fleckfieber-Gruppe) Coxiella Burneti (Q-Fieber) Neo Rickettsia Chlamydia (Gruppe der Neo Rickettsien)
Gemäß Prof. Giroud haben alle Antigene das gleiche Verhalten.Er betont ferner mit Nachdruck, dass diese abhängig vom Wirt, wechselhaft sein können. Zu diesem Thema kann man einen in französischer Sprache vom Prof. Giroud verfassten Text über die Evolution von Chronischen RickettsienInfektionen lesen. Der Hämagglutinations -test besteht aus einer klaren und einfachen Reaktion von Antikörpern, die die Rickettsien Antigene agglutinieren. Zu diesem Test bedarf es einer besonderen Vorbereitung der Antigene, um der Vielfalt der Rickettsien Spezies gerecht zu werden. Das Ergebnis des Tests hängt von der Qualität der Antigenkulturen ab. Allerdings können gemäß Giroud und Jadin positive Testergebnisse auch bei Patienten gefunden werden, die keine Symptome aufweisen. Die Ergebnisse dieses Tests sind nur ein Indikator, sie geben keine Information woran der Patient leidet. Also ist die Antwort beim Patienten zu suchen. Wenn der Test negativ sein sollte, gibt es folgende Möglichkeiten der Antwort: Die erste mögliche Antwort ist, dass das Immunsystem nicht arbeitet, weil der Erreger in so großer Menge vorhanden ist, dass das Immunsystem unterdrückt wird. Ausschlaggebend ist der Zustand des Patienten. In diesem Fall wäre es ratsam, jede dritte Woche den Test erneut zu machen, um die Titerschwankungen festzustellen und dann diese in einer Tabelle zu vergleichen. 26% der Fälle weisen sowohl negative Testergebnisse als auch keine spezifischen Symptome auf.

Diagnose

Die Grundlage der Diagnose einer Chronischen Rickettsien infektion basiert auf drei Eckpunkten: Eckpunkt 1 1)Microhämagglutinationstest 2)Dazu folgende Untersuchungen: -Leberfunktion: Die Hepatoxizität der Rickettsien wird u.a. auch von Derrick im Jahre 1937 beklagt, zum Beispiel bei der Q-Fieber Infektion. Auch zahlreiche andere Wissenschaftler wie Giroud, Legag, Brezina, Peron, Kelly und Raoult haben das bestätigt. Mit Hilfe von Tetrazyklinen ist es möglich, durch die Bekämpfung der Erreger die Leberfunktion regenerieren zu lassen. -Eisen Die diesbezügliche Untersuchung weist eine 50% Abweichung von der Norm auf (zu hoch oder zu niedriger Eisenwert). Mit Hilfe der Tetrazyklinen kann man diese Probleme besiegen, ohne Eisen verabreichen zu müssen. Gabe von Eisen ist kontraindiziert. -Schilddrüsen Antikörper. 3% der Patienten zeigen Abweichungen von der Norm der Schilddrüsenfunktion, während 28% der Patienten hohe Werte der Schilddrüsen Antikörper aufweisen. Mit der Behandlung verbessern sich diese wieder. CRP, Rheuma Faktoren, ANA sind bei 53% der Patienten erhöht und verbessern sich mit der Behandlung. Mycoplasmen sind ebfs. präsent und werden mit der gleichen Therapie behandelt.

Symptomatik

Eckpunkt 2

Die zweite Grundlage der Diagnose sind die Symptome.

Diese sind:

Erschöpfung,
Kopfschmerzen
Myalgien
Schwindel
Artralgien
Visuelle Störungen
Raynaud Syndrom
Übelkeit
Halsschmerzen
Konzentrations -störungen und Probleme
mit dem Kurzzeit Gedächtnis
Wortfindungs -störungen
Schweiß -ausbrüche
Blaue Flecken
Neurologische Beschwerden
Kalte Hände kalte Füße

Eckpunkt 3
Die dritte Grundlage ist die Körperliche Untersuchung.
Diese weist immer folgende Merkmale auf
Entzündeter Hals
Adenopathien
Cardiopathien
Rheumatoide Beschwerden.
Erweisen alle 3 Eckpunkte der Diagnose auf eine chronische Rickettsien
Infektion hin, dann kommt es zu einer langzeit intrazellulären Behandlung.

Behandlung

Die hier vorgestellte Langzeitherapie für Erwachsene mit intrazellulären
Infektionen besteht aus folgenden Komponenten:


7-12 Tage im Monat Tetrazykline hochdosiert. Eine individuelle
Rücksichtnahme auf die Situation des Patienten (Herxheimer Reaktion)
muss gewährleistet sein.


Im monatlichen Wechsel wird mit alternierenden Tetrazyklinen gearbeitet
aufgrund der Tatsache, dass die Stränge der Rickettsien vielfältig sind und
aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit.


Eine Kombination mit folgenden Präparatgruppen wie Quinolone,
Makrolide, Metronidazole ist notwendig, weil Rickettsien im hohen Maße
unterschiedlich auf verschiedene Wirkstoffe reagieren.


Die Behandlung muss langfristig erfolgen aufgrund der Langlebigkeit
der Erreger, aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten ihres Auftretens und
aufgrund der Gefahr, dass versteckte inaktive Rickettsien vorhanden sind.


Auch die Referenzstelle für Rickettsien Erkrankungen in Marseils hält
eine langfristige Antibiotika Therapie von einer dreijährigen oder längeren
Behandlungsdauer für angemessen.

Die Grundtherapie wird begleitet von der Gabe von:

Antimalariamittel, um die rheumatische Beschwerden zu lindern.

Vitamin B und Acidophilus werden empfohlen. Auf Cortison sollte verzichtet
werden.

Ertüchtigung wird empfohlen aufgrund der Tatsache, dass Rickettsien Erkrankungen vaskulär sind, dass Rickettsien eine CO2 angereicherte Atmosphäre lieben und dass Rickettsien einen Wirt mit Stoffwechsel -schwäche bevorzugen.

Als zusätzliche Maßnahme können regelmäßig heiße Bäder Toxine
eliminieren.

Die Gefahr der Reinfektion und der Reaktivierung vorhandener Erreger sollte
immer berücksichtigt werden.

In meinen Büchern werden detaillierte Angaben in Bezug auf die Therapie
gemacht und präzisiert sowie an Beispielen erläutert.

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Autorin
Teresa M. Taddonio M.A. ist Wissenschaftsredakteurin, freie Journalistin sowie Wissenschaftsautorin und Vorsitzende des Vereins zur Bekämpfung Chronischer Infektionskrankheiten e.V.

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